Großspende für Baby Pod II: Eine Rettungskapsel für Kinder wie Mia*

Die kleine Mia wird mit einem schweren Herzfehler geboren und soll im Deutschen Kinderherzzentrum (DKHZ) operiert werden. Sofort macht sich das Kinder-Intensivtransport-Team der Kinderklinik Sankt Augustin mit eigenem Transportinkubator auf den Weg zur Geburtsklinik. Mia kann bereits unterwegs intensivmedizinisch betreut und rechtzeitig zur OP eingeliefert werden. Sie wird behandelt und so lange intensiv betreut, bis eine Klinik in Heimatnähe ihre Versorgung übernehmen kann. Für ihren Rücktransport setzt die Kinderklinik den neuen Baby Pod II ein. Der Intensiv-Transportinkubator kann inzwischen anderen Kindern helfen!
* Name geändert

Wenn ein Neugeborenes in eine Spezialklinik verlegt werden muss, benötigt es ein sicheres, temperiertes Transportmedium, wie einen Transportinkubator zur intensivmedizinischen Versorgung oder einen Baby Pod II. Der Transportinkubator und der Baby Pod II eignen sich für Neugeborene und Säuglinge bis 9 kg Gewicht. Beide Transporteinheiten im Haus zu haben, ist ein Segen: So erhöht sich die regionale und überregionale Einsatzflexibilität der Kinderklinik Sankt Augustin signifikant. Kein krankes Kind muss mehr warten.

Angeborener Herzfehler: Der Fall Mia
Direkt nach der Geburt wird bei der kleinen Mia ein schwerer angeborener Herzfehler entdeckt: Atmung und Kreislauf drohen zu versagen. Für Mia und das Kinder-Intensivtransport-Team der Kinderklinik Sankt Augustin muss jetzt alles schnell gehen: Dr. Volker Umlauf von der Kinderintensivstation und Anästhesieschwester Christiane bringen das Neugeborene umgehend mit dem ADAC-Rettungshubschrauber „Christoph Rheinland“ ins DKHZ nach Sankt Augustin. Der Hubschrauber hat den mit modernster Technik ausgestatteten Transportinkubator an Bord, der vor 2 Jahren mit Hilfe des VFK e.V. angeschafft werden konnte und seither Leben rettet. Noch in der Geburtsklinik stabilisiert das Team aus Sankt Augustin die kleine Patientin und bereitet sie für die sichere Reise im Inkubator vor. Beide Transporteinheiten zur Verfügung zu haben, erweist sich auch für die herzkranke Mia als ideal. Sie kommt mit dem Inkubator in stabilem Zustand ins DKHZ und sicher im Baby Pod II wieder in ihrer heimatlichen Kinderklinik an. Denn nach sechs Wochen geht es für Mia zurück: Die Sankt Augustiner Herzchirurgen haben den Herzfehler erfolgreich operiert. Herz und Lunge arbeiten wieder normal und Mia braucht die hoch spezialisierte Medizin der Kinderklinik nicht mehr. Sie verlässt die Kinderherz-Intensivstation und wird in einer Kinderklinik am Wohnsitz ihrer glücklichen Familie weiter versorgt.

Zurück im Baby Pod II: Sicher und warm
Obwohl Mia keine intensivmedizinische Betreuung mehr benötigt, wird sie vom Kinder-Intensivtransport-Team zurück begleitet: diesmal im neuen Baby Pod II. Oberärztin Dr. Carolin Rehm und Anästhesieschwester Ursula nennen den kleinen, leichten Transporter nur die „Raumkapsel“. In der Kapsel werden die Babys sicher in einer Schaumstoffschicht gelagert und vor dem Auskühlen geschützt. Ein kleiner Monitor gewährleistet die Überwachung von Herzfrequenz und Sauerstoffgehalt im Blut. Über eine kleine Pumpe kann eine Infusion verabreicht werden. Die Polykarbon-Kapsel wiegt keine 10 kg, ist sehr flexibel einsetzbar und wird ohne Umbau - anders als der 120 kg schwere Transportinkubator - einfach auf die Rettungswagen- oder Hubschraubertrage geschnallt. Im Notfall kann der Baby Pod II sogar durch ein weiteres Beatmungsgerät ergänzt und in eine Intensivtransporteinheit umgewandelt werden. Mit Inkubator und Baby Pod II können jetzt zwei (Intensiv-)Transporte gleichzeitig erfolgen, so dass kein krankes Kind mehr warten muss.

Und so ist es: Während das Team die kleine Mia mit der „Raumkapsel” im Wagen des Rettungsdienstes des Rhein-Sieg-Kreis sicher nach Hause bringt, ist das nächste Sankt Augustiner Team mit dem Inkubator zu einem anderen schwerkranken Kind unterwegs. Dabei ist beides nur möglich durch die Finanzierung mit Spenden. Der VFK e.V. möchte daher allen Unterstützern erneut herzlich danken: insbesondere Herrn Axel Bach für seinen großzügigen Beitrag zur neuen Rettungskapsel Baby Pod II.

Sie möchten mehr wissen?
Der Baby Pod II besteht aus einer leichten Außenschale aus mit Polyesterharz umhüllten Polykarbonfasern. Innen ist er mit einer stoßdämpfenden Schaumstoffschicht ausgekleidet. Durchsichtige Deckeltüren ermöglichen die ständige Beobachtung des Babys. Der Baby Pod II ist mit einer Vakuummatratze zur sicheren Lagerung des Patienten und mit Befestigungs- sowie Haltegurten ausgestattet: einerseits zur sicheren Befestigung der Einheit auf der Rettungstrage, andererseits zum Anschnallen des Babys während des Transports. Der Baby Pod II ist für Patienten bis 9 kg geeignet, seine Sicherheit getestet. Aufgrund der metallfreien Konstruktion ist die Einheit Röntgen-, MRT- und CT-kompatibel.


v.l.n.r.: Frau Bracht, Herr Prof. Asfour, Frau Fink-Stauf

5.000 € von Henrich aus Siegburg

Anke Fink-Stauf, Geschäftsführerin des Henrich Baustoffzentrums Siegburg, hat dem VFK e.V. 5.000 Euro überreicht: Das Unternehmen verzichtete 2017 bewusst auf Weihnachtsgeschenke an seine Kunden und spendet das Geld stattdessen für soziale Projekte in der Region. Auch die jungen Patienten in der Kinderklinik und im Deutschen Kinderherzzentrum (DKHZ) werden davon profitieren.

Kranken Kindern eine Freude im Klinikalltag zu machen, ist eine wunderbare Idee, die dazu perfekt zu Weihnachten passt. Deswegen ist es umso erfreulicher, dass immer mehr Unternehmen Kundengeschenke in Spenden verwandeln. Sie wollen, wie die Firma Henrich, Gutes tun und punkten gleichzeitig bei ihren Kunden durch die Unterstützung gemeinnütziger Arbeit. Der VFK e.V. bedankt sich jedenfalls herzlich bei der Geschäftsführerin von Henrich, Frau Anke Fink-Stauf, die den Scheck des Unternehmens am 06. Februar 2018 persönlich an Prof. Dr. Boulos Asfour, Chefarzt des DKHZ, und an die VFK-Geschäftsstellenleiterin Anja Bracht überreicht hat. Das Geld wird für laufende und neue Projekte eingesetzt, wie die wichtige Adipositas-Beratung für Kinder und Jugendliche.


v.l.n.r.: Alexander Waibel, Anja Bracht, Murat Kilic, Rolf Albrecht

Edeka Mohr spendet erneut

Unternehmen aus der Region für die Region: Edeka Mohr mit Filialen in Bonn, Alfter und Bad Godesberg spendet, wie bereits im letzten Jahr, an kranke Kinder in Sankt Augustin. 1.500 Euro konnte die VFK-Geschäftsstellenleiterin Anja Bracht von den engagierten Mitarbeitern des Einzelhändlers entgegennehmen.

Alexander Waibel, Murat Kilic und Rolf Albrecht trafen sich mit Anja Bracht zur Spendenübergabe in der Bonner Edeka-Filiale: Die Mohr-Mitarbeiter hatten kurz vor Weihnachten 2017 eine Tombola für Kunden des Frischemarkts organisiert. Alle Geschenke, die der Einzelhändler selbst von seinen Lieferanten übers Jahr erhalten hatte, wurden verlost. Mit nur 1,50 Euro Einsatz konnte jeder Kunde gewinnen. „Nieten” gab es unter den Losen nicht. Der VFK e.V. freut sich zum zweiten Mal über das Spendengeschenk von Mohr und wird das Geld für Projekte zur Auflockerung des Klinikalltags, wie die Kinder- und Jugendbetreuung „Regenbogenland”, einsetzen.


v.l.n.r.: Dr. Norbert Röttgen, Prof. Dr. Gerd Horneff, Anja Bracht, Frank Uhland, Klaus Schuhmacher
Foto: © Sascha Lienesch

Sonntäglicher Einsatz für unsere Kinder

Wenn der VFK e.V. von ortsansässigen Organisationen eingeladen wird, ist das immer eine gute Gelegenheit, um Spenden für kranke Kinder zu werben. Denn nicht jeder weiß, dass junge Patienten in der Kinderklinik und im Deutschen Kinderherzzentrum die Hilfe von Freunden und Förderern brauchen. Diesmal konnte sich der VFK e.V. am 21. Januar 2018 beim morgendlichen Neujahrsempfang der CDU in Sankt Augustin vorstellen und direkt 600 Euro Spenden einsammeln.

Kontakte knüpfen und die Bedarfssituation kranker Kinder in Sankt Augustin darstellen: Das hatten sich die VFK Geschäftsstellenleiterin, Anja Bracht, und Prof. Dr. Gerd Horneff, Chefarzt der Allgemeinen Kinder und Jugendmedizin in der Kinderklinik, für den Neujahrsempfang der CDU Sankt Augustin vorgenommen. Sie trafen dort auf viele Mitglieder und Honoratioren, unter anderem auf Dr. Norbert Röttgen, MdB, Frank Uhland, CDU-Vorsitzender in Sankt Augustin, den Bürgermeister der Stadt Sankt Augustin, Klaus Schuhmacher, sowie den Rektor der Steyler Missionare, Pater Dr. Piotr Adamek.

600 Euro spendeten die Anwesenden spontan nach dem anschaulichen Vortrag von Prof. Horneff. Die Gäste des Empfangs hatten auch viele Fragen an den VFK, die Anja Bracht an ihrem Infostand und mit aktuellem Informationsmaterial beantworten konnte. Frau Bracht weiß außerdem aus eigener Erfahrung, was kranke Kinder und ihre Familien bei langen Krankenhausaufenthalten dringend benötigen.

Nach vielen interessanten Gesprächen, Vorträgen und musikalischen Einlagen durch das Blasorchester der Stadt Sankt Augustin wurde schließlich noch ein gut gelauntes Gruppenbild mit Dame gemacht. Der VFK e.V. sagt herzlichen Dank für die Einladung und Spenden!


Sie und der VFK: Wir tun mehr für kranke Kinder!

Allen Freunden und Förderern des VFK e.V. danken wir herzlich für ihre Spenden. Damit können wir auch 2018 wieder viele Extraleistungen für die Kinder in der Kinderklinik und im Deutschen Kinderherzzentrum (DKHZ) bereitstellen - größere Planvorhaben, wie Medizingeräte oder auch An- und Umbauten finanzieren, aber auch zeitnah auf akute Bedarfssituationen im Stationsalltag reagieren. Denn das ist die Realität: Krankenkassenbudgets sichern die Grundversorgung. Für „Extras” im Rahmen der Betreuung und Förderung, aber auch für Ergänzungen im pflegerisch-medizinischen Bereich brauchen wir Ihre Solidarität und Hilfe.

Spielen und spielerisch lernen - auch bei Krankheit.

So viel Normalität, wie möglich, hilft jungen Patienten mit einem belastenden, oft deprimierenden Klinikaufenthalt besser zurechtzukommen. Dazu gehören Betreuungsangebote, wie die Förderung im Regenbogenland, aber auch die „Schule am Krankenbett” oder der Spielplatz an der Tagesklinik, wo sich die Kleinen vor ihrer Behandlung nochmals austoben können. Denn Spielen ist die wichtigste Ausdrucksform für Kinder und gleichzeitig das Vehikel für weitere Lernprozesse.

Der VFK e.V. kann dank Ihrer Spenden das kindliche Spiel und spielerisches Lernen auf verschiedenen Ebenen fördern: neben den genannten Maßnahmen auch durch die Astrid-Lindgren-Schule für Kinder mit sehr langen Klinikaufenthalten, durch Video-Schularbeitsplätze am Krankenbett und Anschaffungen, wie Lern- bzw. Fördermaterial für die Stationen. Hinzukommen Spielzonen (z.B. Snoozle-Ecke) oder die Klinik-Clowns. Ihr Entertainment und oftmals auch - bei aller Überspitzung - ihr nachdenkliches Spiel zieht junge Patienten für einige glückliche Momente in den Bann.

All das organisieren und realisieren wir mit den Pflegekräften und Ärzten gemeinsam. Wir können das nur, weil sie uns den Rücken stärken: Herzlichen Dank dafür!

Blüht, gedeiht und hilft: Unser Heilkräutergarten

Als wir 2014 das Okay für einen Heilkräutergarten geben konnten, wussten wir, dass hier ein langfristiges Förderprojekt startet. Wie sehr sich der Einsatz lohnt, kann inzwischen bei Klinikbesuchen oder Führungen mit der für den Garten verantwortlichen Kinderkrankenschwester und Heilkräuter- bzw. Aromaexpertin Ulla Weiler bestaunt werden. Ulla Weiler ist es mit Ihren Spenden gelungen, Heilkräuter in Bioqualität für verschiedenste Anwendungen anzupflanzen - und einen Ort von natürlicher Schönheit für alle zu erschaffen.

Unterricht für Pflegekräfte und Eltern

Alternative oder komplementäre Pflegemaßnahmen mit Heilkräuter-Aufgüssen für Bäder, Auflagen, Tees oder Wickel, ergänzen in der Kinderklinik schon länger die schulmedizinische Pflege: weil sie wirksam sind und kleine wie junge Patienten, wann immer es geht, schonen. Ulla Weiler bietet daher das Seminar „Heilpflanzen in der Pflege“ für Klinikangehörige an, führt aber auch interessierte Eltern und Betreuer fachmännisch durch „ihren” Kräutergarten. Natürlich kann Ulla Weiler die Pflege des Gartens nicht allein bewältigen. Sie hat Hilfe und bekommt Erde, Kompost, Beet-Schilder, Arbeitsgeräte, Saatgut und Jungpflanzen zur jährlichen Pflege vom VFK e.V.: Und wenn alles nach dem Winter wieder aufblüht (siehe Diashow), sind Sie herzlich eingeladen, vor Ort einen Blick auf die Pracht zu werfen!

Projekte aus 2017, die wir gern fortführen möchten!

Musiktherapie, die Kinder- und Jugendbetreuung REGENBOGENLAND, medizinisch betreute Ferien für sozial schwache Kinder mit chronischen Erkrankungen und vieles mehr würden wir gern mit Ihrer Unterstützung 2018 wieder anbieten. Informieren Sie sich daher im Folgenden über einige bewährte Maßnahmen, die der VFK e.V. dank Ihrer Spenden finanzieren konnte.

Rezeptive und aktive Musiktherapie

Musiktherapie mit Julia Hüging hat sich für kranke Kinder jeder Altersstufe bewährt. Dank Spenden konnte sie 2017 auch auf der Neugeborenen-Intensivstation tätig werden und kranke Frühgeborene, beispielsweise mit operativ zu versorgenden Komplikationen, sowie kranke Neugeborene betreuen. Auch die Eltern profitieren von ihrer Arbeit. Denn viele sitzen Tag für Tag bei ihren Kleinen und hoffen auf Besserung. Julia Hügings Musiktherapie kommt hier mehr als gelegen: Sie aktiviert oder entspannt die Kinder und schenkt den Eltern eine kleine, dringend benötigte Pause im Krankenhausalltag.

Julia Hügings Einsätze sind abhängig von Spenden. Dabei wirkt ihre Arbeit bei manchen Kindern oftmals Wunder. Je nach Entwicklungsstand setzt sie aktive oder rezeptive Maßnahmen ein. Rezeptiv bedeutet, dass es um Entspannung und Beruhigung geht. So hört ein frisch operiertes Kind beispielsweise ihrem freien Gesang intensiv zu. Der wird dabei von der Musiktherapeutin an den Atemrhythmus des Kindes angepasst. Gleichzeitig erhält das Kind taktile und motorische Anregung. Insgesamt wirkt das beruhigend: Die Herzfrequenz sinkt und viele Kinder schlafen ein.

Bei der aktiven Musiktherapie wird dagegen gemeinsam musiziert: „Das können auch schon die ganz Kleinen”, erklärt Julia Hüging und fährt fort: „Hier liegt der Fokus auf der Entwicklungsförderung. Grob- und Feinmotorik werden doppelt gefördert, weil die Kinder sich bewegen und aktiv auf den Instrumenten spielen. Nachher wird dann auch nicht geschlafen.”

Wirkt Wunder.

Julia Hüging erzählt von Mohamed, mit dem sie seit März 2017 auf der Neonatologie arbeitet. Mohamed ist 2017 ein Jahr alt geworden. Der blinde Junge ist schwer erkrankt, profitiert aber enorm von der musiktherapeutischen Förderung: „Beim Begrüßungslied horcht er auf, reißt die Augen auf, dreht seinen Kopf in meine Richtung und lächelt”, sagt die Musiktherapeutin und fügt hinzu, dass der Kleine nicht nur intensiv zuhört, sondern auch versucht, selbst Laute zu formen. Inzwischen musiziert er mit und schlägt gegen die Glöckchen, die ihm angeboten werden. „Das ist sehr aufregend für ihn, da die visuelle Vorbereitung auf das, was seine Hand in Bewegung gesetzt hat, fehlt”, erklärt Julia Hüging: „Ich führe seine Hände im Rhythmus des Gesanges und nehme jede Äußerung wahr, sodass eine gemeinsame Kommunikationsebene und intensive Nähe entsteht.”

Ob rezeptive oder aktive Musiktherapie: Julia Hügings Arbeit bietet vielen Kindern in der Klink und im DKHZ ein emotionales Ventil und die Möglichkeit, sich ohne Worte auszudrücken. Bitte spenden Sie auch 2018 für dieses wichtige Projekt.

Freude und Förderung, sogar am Krankenbett

Die Kinder- und Jugendbetreuung REGENBOGENLAND ist für viele junge Patienten und deren Eltern ein wahrer Segen. Mit ihren regelmäßigen Öffnungszeiten bietet sie kleinen bis jugendlichen Patienten die Möglichkeit, beim Kickern oder Brettspiel mit anderen in Kontakt zu kommen. Das Regenbogenland bringt ein wenig Normalität in den Klinikalltag und ist eine wichtige Abwechslung, da es den jungen Patienten oftmals schwerfällt einen langen Tag im Krankenhaus zu gestalten.

Die Leiterin, C. Völkel und ihre Kollegin, A. Pratsch, besuchen kranke Kinder aber auch am Krankenbett, wenn die Räumlichkeiten des Regenbogenlands geschlossen sind. Für nicht-mobile Kinder ist dieser Betreuungsservice besonders wichtig. Manchmal gelingt dabei sogar ein Durchbruch, wie neulich bei einer Zweijährigen, die über Monate nach vielen OPs verstummt war und nur noch reglos dalag. Ein Püppchen und ein wenig Quatsch am Krankenbett waren eines Tages genau das, was dieses Kind brauchte, um aus seiner Isolation hervorgelockt zu werden. Die ersten Worte nach so langer Zeit und glückliche Eltern waren die großartige Bilanz nach nur ein wenig Extra-Beschäftigung mit dieser kleinen Patientin!

Genau für solche Extras brauchen wir Ihre Hilfe. Das Regenbogenland wird nur durch Spenden finanziert, deswegen bitten wir weiterhin um Ihre Unterstützung für diese wichtige Einrichtung!


Reiten und Segeln

Mit Hilfe von Spenden können sozial schwache Kinder mit chronischen Erkrankungen in medizinisch betreute Ferien fahren. Damit das so bleibt, bittet der VFK e.V. wieder um Spenden.
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Hilfe für Intensivtransporttrage

Transportinkubator oder Baby Pod II fahren jetzt mit, wenn kranke Kinder sicher nach Sankt Augustin verlegt werden müssen. Nun fehlt nur noch eine neue Intensivtransporttrage für größere Kinder.
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Adipositas und Kinder

2018 kümmern wir uns verstärkt um ein Problem von gesamtgesellschaftlichem Ausmaß: Adipositas bei Kindern. Mit einem umfassenden Schulungs-Programm setzen wir Zeichen.
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Im Einsatz und Ehrenamt

Der VFK e.V. arbeitet praxisnah und direkt mit den Verantwortlichen auf den Stationen zusammen. Jetzt bekommt unser Vorstand von dort zwei neue Beisitzerinnen.
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Anschrift:

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Arnold-Janssen-Straße 29
53757 Sankt Augustin
Tel. 02241 249 288
Fax 02241 249 402
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Auf Betterplace können Sie eines unserer Projekte online unterstützen: Einfach und sicher online spenden und Kindern ein Lachen schenken.


Herz zeigen mit dem VFK-Logo
Unternehmen, die an den VFK spenden, können jetzt das VFK-Logo nutzen und sich eine Spendenurkunde ausstellen lassen. So zeigen Sie Ihr Herz für kranke Kinder und inspirieren andere, ebenfalls zu helfen. Wenden Sie sich bitte direkt an unsere Geschäftsstellenleiterin Frau Anja Bracht: (02241 / 249-288/ vfk.sanktaugustin@asklepios.com)

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Aufgaben des VFK e.V. sind vielfältig. Wir helfen kranken Kindern in jeder Hinsicht - medizinisch-therapeutisch, psychologisch und individuell. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Das Ziel der Ärzte und Pfleger in der Asklepios Kinderklinik und im Deutschen Kinderherzzentrum (DKHZ) war und ist es, alle kleinen und jungen Patienten optimal zu versorgen - nicht nur nach allen Regeln der medizinischen Kunst, sondern auch durch viele Extras, die eine körperliche und geistige Genesung fördern. Gemeinsam mit dem VFK e.V. sorgen Sie daher dafür, dass der gute Ruf unserer Einrichtungen wächst und die Zahl erfolgreich behandelter Patienten steigen kann. Damit das so bleibt, sammelt der VFK e.V. weiter Spenden ein für:

- Raum und Raumausstattung,
- neue und verbesserte Medizintechnik,
- psycho-soziale Angebote,
- mehr Personal,
- eine kindgerechte Betreuung auf den Stationen.

Der VFK e.V. kann schnell und unbürokratisch dort helfen, wo auf den Stationen und in den Fachabteilungen die Ärzte und Pflegekräfte die Bedürfnisse der Patienten noch besser erfüllen möchten. Hinzu kommt, dass Ärzte in den Gremien des VFK e.V. sitzen, die den Alltag und den Bedarf genauestens kennen.

Dabei schiebt der VFK e.V. viele wichtige Projekte an, die später von anderen gemeinnützigen Organisationen übernommen bzw. weitergeführt werden (McDonald´s Kinderhilfe Stiftung, Stiftung Humor hilft heilen u.v.a.). Der Verein tritt aber auch mit aktuellen Spendenprojekten an die Öffentlichkeit, wie mit der Sammlung für einen Transport-Inkubator. Denn modernste Medizintechnik – jenseits der Regelversorgung - ist ein Schwerpunkt unserer Arbeit. Hier müssen wir mit dem Fortschritt mithalten, der die Diagnostik und die Genesungschancen unserer Kinder immer wieder verbessert.

Der VFK e.V. garantiert Ihnen in allen Fällen, dass Ihre Zuwendungen sinnvoll und bedarfsgerecht eingesetzt werden. Lesen Sie bitte unter VFK Intern nach, wie genau über Förderung entschieden wird und geben Sie uns gern Ihr Feedback!

Vielen Dank, dass Sie uns helfen, damit wir unser Bestes für unsere Kinder geben können.

Herzliche Grüße, Ihr

Prof. Dr. med. Boulos Asfour
Direktor des Deutschen Kinderherzzentrums (DKHZ)